Automotive

Komponenten identifizieren und rückverfolgen

Regulatorische Vorgaben, wie auch Optimierungen in der Produktion, führen zum Einsatz von Matrix Codes und Strichcodes bei der Kennzeichnung von Teilen, die in Fahrzeugen verbaut werden. Dazu hat der Verband VDA (Verband der Automobilindustrie e.V.) die Basisspezifikationen VDA 5005 und 5510 herausgegeben. 

Die Basisspezifikation VDA 5005 beschreibt Prozesse und Verfahrensweisen zur Vor- und Rückverfolgbarkeit von Fahrzeugteilen und Identifizierbarkeit Ihrer technischen Ausführungen. Die Basisspezifikation VDA 5010 dient der Information über relevante Belieferungsformen in der Automobilindustrie. 

Die Kennzeichnung ist sehr vielfältig und geht von geprägten Codes im Nadelverfahren, Laserkodierung, Etikettierung bis hin zur Codierung mit Tintenstrahldruckern. Es müssen Materialien wie Kunststoff und Metall in vielfältigen Erscheinungsformen gekennzeichnet werden. Dies ist in der Anwendung (Lesen), wie auch in der Kennzeichnung, eine herausfordernde Aufgabe. Darüber hinaus muss in der Zuliefererkette mit Hilfe von Transportetiketten, basierend auf der Spezifikation des Global Transport Labels des Verbandes ODETTE, dafür Sorge getragen werden, dass das Material schnell und zuverlässig von A nach B transportiert und automatisiert vereinnahmt werden kann.

Anwendungsbereiche

  • Vor- und Rückverfolgbarkeit
  • Identifikation
  • Teilekennzeichnung nach VDA 5005 und VDA 5010
  • Transportetiketten nach VDA 4994
  • Warenanhänger nach VDA 4902

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